METZ: Andreas verliert in der 1. Runde gegen Gilles Simon (FRA) mit 63 60

19.09.2017
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
3
0
Gilles Simon (FRA) 
6
6

ANTALYA, ATP World Tour 250

Andreas scheitert im Halbfinale an Mannarino

Gleich im ersten Game nimmt Mannarino dem Südtiroler den Aufschlag ab und stellt kurz darauf auf 2:0. Anschließend bringen beide Spieler ihre Aufschläge meist souverän durch. Der Franzose lässt im ersten Satz sogar keine einzige Breakchance zu. Nach einer knappen Stunde Spielzeit verwertet Mannarino seinen ersten Satzball zum 6:4.
Der zweite Satz verläuft ähnlich wie der erste, nur schafft diesmal der Kalterer zuerst das Break und zieht auf 2:0. Gleich im Gegenzug kassiert der „Azzurro“ jedoch das Rebreak. Beim Stande von 3:2 hat Andy gleich drei Breakchancen, doch Mannarino wehrt allesamt ab und gleich zum 3:3 aus. Gleich darauf verwandelte der Franzose seinen einzigen Breakball eiskalt zur 4:3-Führung. Drei Games später lässt der Weltranglisten-62. nichts mehr anbrennen und gewinnt mit 6:4.

Andreas zieht in sein 25. Halbfinale ein

Für den Kalterer beginnt das Match in der Türkei nach Wunsch. Gleich im ersten Game nimmt er Albot den Service ab und erhöht kurz darauf auf 2:0. Wenig später gelingt dem "Azzurro" zwar das nächste Break zum 4:1, dann kassiert er aber gleich im Gegenzug das Rebreak. Beim Stande von 5:4 verwertet er schließlich nach 45 Minuten seinen zweiten Satzball zum 6:4-Satzgewinn.
Andreas und Albot bringen im zweiten Spielabschnitt ihre Aufschlaggames bis zum 3:4 mühelos durch. Dann hat Albot plötzlich einen Breakball. Andy wehrt ihn aber ab und stellt kurz darauf auf 4:4. Wenig später geht dieser Satz in den Tiebreak. Hier gelingt dem Südtiroler das frühe Minibreak zum 1:0. Anschließend gewinnt er klar mit 7:3.

Andreas zwingt Tipsarevic in drei Sätzen in die Knie

Bereits im dritten Game nimmt Tipsarevic dem Kalterer erstmals den Aufschlag zur 2:1-Führung ab. Beim Stande von 5:3 hat Tipsarevic zwei Satzbälle. Den ersten kann Andy zwar noch abwehren, doch den zweiten verwertet die ehemalige Nummer 8 der Welt nach einer halben Stunde zum 6:3.
Gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnittes hat auch der Azzurro erstmals drei Möglichkeiten, Tipsarevic den Aufschlag abzunehmen, kann sie aber nicht verwerten. Im zehnten Game verwandelt er dann seinen ersten Satzball zum 6:4. Gleich wie Tipsarevic im ersten Satz, lässt auch Andy dem Serben keine Breakchance.
So geht das Match in den entscheidenden, dritten Satz. Hier hat sowohl der Südtiroler als auch Tipsarevic jeweils eine Chance auf ein Break, können aber kein Kapital daraus schlagen. Beim Stande von 4:4 nimmt der Kalterer dem Serben doch noch den Aufschlag zur 5:4-Führung ab. Im darauffolgenden Game lässt Seppi nichts mehr anbrennen und gewinnt mit 6:4.

Andreas zieht ins Achtelfinale ein

Andreas nutzt seinen zweiten Breakball zur 2:1-Führung. Kurz darauf nimmt der Südtiroler Majchrzak erneut den Service ab und stellt auf 4:1. Nach knapp 25 Minuten lässt die aktuelle Nummer 102 der Welt nichts mehr anbrennen und verwertet seinen ersten Satzball zum 6:2.
Auch im zweiten Spielabschnitt gelingt dem Kalterer das frühe Break zum 1:0, kassiert jedoch im Gegenzug gleich das Rebreak. Anschließend bringen beide Spieler ihre Aufschläge bis zum 6:6 meist problemlos durch. So geht der zweite Satz in den Tiebreak. Hier zeigt Andreas seine ganze Klasse, holt sich gleich drei Minibreaks und gewinnt souverän mit 7:1.