ATP MIAMI: Andreas verliert in der 2. Runde gegen Gilles Mueller (LUX) mit 7:6 7:6

26.03.2017
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
6
6
Gilles Mueller (LUX) 
7
7

DUBAI, ATP World Tour 500

Andreas von Verdasco mit 6:2 7:5 bezwungen

Bereits gestern hat Südtirols Tennis-Ass das entscheidende Quali-Match gegen Marius Copil verloren, doch er rutschte als Lucky Loser ins Hauptfeld. Hier traf er auf Fernando Verdasco.

Die Partie beginnt gleich mit einem frühen Break von Verdasco. Im dritten Game nimmt der Spanier, Nummer 35 der Welt, dem Kalterer "Lucky Loser" zum ersten Mal den Aufschlag ab und stellt auf 2:1. Kurz darauf muss der „Azzurro“ erneut seinen Aufschlag zum 2:5 abgeben. Bei eigenem Aufschlag lässt Verdasco nichts mehr anbrennen und sichert sich den ersten Satz mit 6:2.
Im zweiten Spielabschnitt nimmt Verdasco dem Überetscher im siebten Game den Aufschlag ab und erhöht auf 5:4. Andy holt sich aber doch noch das Break zurück, kassierte aber leider das Rebreak zum 6:5. Nach 83 Minuten verwandelt Verdasco seinen ersten Matchball zum 7:5-Endstand.

Andreas verliert gegen Copil mit 7:5 7:6(2)

Die Partie ist zu Beginn sehr ausgeglichen. Beide Spieler bringen ihre Games bis zum 5:6 durch, dann hat Copil beim Aufschlag des Kalterers plötzlich zwei Satzbälle. Den ersten kann der Überetscher zwar noch abwehren, doch den zweiten verwertet Copil zum 7:5.
Der zweite Spielabschnitt verläuft ähnlich wie der erste Satz. Andreas muss beim Stande von 4:5 zwar zwei Matchbälle abwehren, bringt seine Aufschläge aber immer durch. So geht das Match in den Tiebreak; Copil holt sich zwei frühe Minibreak zum 4:1. Die Nummer 126 der Welt lässt kurz darauf nichts mehr anbrennen und verwandelt den dritten Matchball zum 7:2-Endstand.

Andreas bezwingt Satral 7:5 7:5

Andreas beginnt die Partie, die wegen des Regens mehrmals verschoben werden muss, nach Wunsch. Beim Stande von 4:3 nimmt er Jan Satral (ATP 158) den Aufschlag ab und erhöht dann auf 5:3. Der Tscheche steckt aber nicht auf, holt sich das Rebreak und kann wenig später zum 5:5 ausgleichen. Kurz darauf schafft aber der Überetscher das zweite Break und sichert sich nach 45 Minuten den ersten Spielabschnitt mit 7:5-Punkten.
Der zweite Satz ist wieder sehr ausgegliechen. Beide Spieler bringen ihre Aufschläge bis zum 6:5 durch. Die Partie scheint in den Tie-Break zu gehen, doch plötzlich hat der Kalterer drei Matchbälle. Die ersten zwei kann Satral zwar noch abwehren, doch den dritten verwandelt Südtirols Tennis-Ass nach 1:37 Stunden Spielzeit zum 7:5-Endstand