ATP BASEL: Andreas verliert in der 2. Runde gegen Daniil Medvedev (RUS) mit 76 62

25.10.2018
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
6
2
Daniil Medvedev (RUS) 
7
6

MONTE-CARLO, ATP Masters 1000

Andreas scheitert an Kei Nishikori

Heute läuft beim Azzurro auf dem Court des Princes anfangs rein gar nichts zusammen. Nishikori holt sich nach gerade einmal 25 Minuten den ersten Satz glasklar mit 6:0.
Im zweiten Spielabschnitt kommt Andreas aber zurück. Der Kalterer serviert sehr stark, zwingt Nishikori zu vielen Fehlern und zeigt phasenweise bärenstarkes Tennis. Im fünften Game nimmt er dem Japaner erstmals den Aufschlag zur 3:2-Führung ab. Kurz darauf legt er noch einen nach und zieht mit einem weiteren Break auf 5:2 davon. Bei eigenem Aufschlag läßt der Südtiroler nichts mehr anbrennen und sichert sich den zweiten Satz mit 6:2.
Im entscheidenden dritten Satz wirkt Nishikori plötzlich wieder deutlich spritziger und holt im sechsten Game das vorentscheidende Break zum 4:2. Im siebten Spiel kann Andreas noch den ersten Matchball erfolgreich abwehren, wenig später verwertet aber Nishikori seinen Aufschlag zum 6:3-Sieg.

Andreas bezwingt auch Garcia-Lopez

Der Azzurro verschläft den Matchauftakt und liegt prompt mit 0:3 hinten. Dann kann sich Andy jedoch zurückkämpfen, holt sich das Rebreak und gleicht wenig später zum 3:3 aus. Im zehnten Game gelingt jedoch Garcia-Lopez das entscheidende Break zum 6:4-Satzgewinn.
Im zweiten Spielabschnitt stellt Andreas mit einem Break auf 1:0, kassiert im Gegenzug aber gleich wieder das Rebreak. Im fünften Game sichert sich der Kalterer das nächste Break zur 3:2-Führung. Diesmal kann er den Vorsprung geschickt verwalten und nimmt Garcia-Lopez wenig später den Service zu Null zum 6:3 ab.
So ging dieses Match, wie schon gegen Edmund, in den dritten Satz. Der Südtiroler wirkt jetzt einen Tick frischer als der gleichaltrige Spanier und beim Stande von 3:2 gelingt ihm auch das wichtige Break. Garcia-Lopez gibt sich aber noch nicht geschlagen, holt wiederum das Rebreak und gleicht kurz darauf zum 4:4 aus. Als alles nach einem Tiebreak aussieht, zeigte Andy einmal mehr seine ganze Klasse und verwandelt auf Service vom Spanier seinen ersten Matchball zum 7:5-Endstand.

Andreas bezwingt die Nummer 23 der Welt in drei Sätzen mit 6:3 5:7 6:2

Im ersten Satz nimmt Andreas den Briten Kyle Edmund zwei Mal den Service ab und sichert sich nach 33 Minuten Satz 1 klar mit 6:3-Punkten.
Der zweite Spielabschnitt ist viel ausgeglichener. Der Azzurro muss bis zum 3:3 insgesamt 4 Breakälle abwehren, während der gebürtige Südafrikaner seinen Aufschlag sehr souverän durchbringt. Im zwölften Game gelingt Edmund dann doch noch das entscheidende Break zum 7:5.
Im dritten, entscheidenden Satz nimmt der Kalterer Edmund in dritten Game den Aufschlag ab und erhöht gleich darauf auf 3:1. Kurz darauf holt sich Andy das nächste Break und zieht auf 5:2 davon. Bei eigenem Aufschlag macht der Kalterer Tennisstar das Match zum 6:2 zu.

Andreas zieht ins Hauptfeld von Monte Carlo ein

Andreas zeigt in der letzten Quali-Runde eine ganz starke Vorstellung. Der Weltranglisten-62. dominiert gegen Granollers den ersten Satz, sichert sich zwei Breaks und setzt sich nach 33 Minuten mit 6:3 durch.
Auch im zweiten Spielabschnitt bleibt das Kalterer Tennisass spielbestimmend. Er serviert sehr stark, läßt Granollers nie richtig ins Spiel kommen und zieht prompt auf 4:1 davon. Erst im siebten Game des zweiten Satzes muss der Kalterer erstmals eine Breakchance abwehren. Andy verwaltet seinen Vorsprung geschickt und verwertet nach 1:14 Stunden Spielzeit seinen ersten Matchball zum 6:3-Endstand.

Auftaktsieg für Andreas in Monte Carlo

Im sechsten Game des ersten Satzes gelingt Andreas das Break zur 4:2-Führung, de Minaur antwortet aber gleich mit dem Rebreak zum 3:4. Beim Stande von 5:4 nimmt der Azzurro seinem Gegner zum zweiten Mal den Aufschlag ab und sichert sich den ersten Satz mit 6:4-Punkten.
Im zweiten Spielabschnitt geht zuerst der Kalterer mit einem Break 3:1 in Führung, de Minaur kann aber postwendend zum 3:3 ausgleichen. Dann zieht Andreas mit einem weiteren Break auf 5:3 davon, aber erneut schafft der Australier den Ausgleich zum 5:5. Im elften Game muss Andy zwei gefährliche Breakbälle abwehren, geht dann aber doch noch mit 6:5 in Führung. Anschließend nimmt er zum dritten Mal in diesem Satz seinen Gegner den Aufschlag ab und verwertet nach 1:54 Stunden Spielzeit seinen ersten Matchball zum 7:5-Endergebnis.