ATP MASTER 1000 PARIS: Andreas verliert in der 2. Runde gegen Radu Albot (MDA) mit 7:6 7:6

30.10.2019
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
6
6
Radu Albot (MDA) 
7
7

WIMBLEDON, Grand Slam

Pella bezwingt Andreas in 5 Sätzen

Im ersten Durchgang servieren beide zunächst stark. Beim Stand von 5:4 schafft Pella dann allerdings das entscheidende Break zum 6:4-Satzgewinn.
Im zweiten Satz wehrt Andreas beim Stand von 3:4 drei Breakbälle ab, holt fünf Punkte in Serie und stellt auf 4:4. Anschließend nimmt er Pella das Aufschlagspiel ab und serviert dann erfolgreich zum 6:4.
Im dritten Durchgang nutzt der Kalterer beim Stand von 1:1 seinen fünften Breakball und geht mit 2:1 in Führung. Hier muss er nochmal zittern und kann weitere 2 Breakbälle abwehren. In seinen folgenden drei Aufschlagspielen gibt er dann keinen einzigen Punkt mehr ab und schnappt sich den dritten Satz mit 6:4.
Auch im vierten Satz nimmt der Kalterer dem Argentinier das zweite Aufschlagspiel ab und stellt somit auf 2:1. Allerdings gelingt Pella postwendend das Rebreak zum 2:2. Andy nimmt Pella direkt im Anschluss erneut den Service ab und geht sogar mit 4:2 in Füh. Doch Pella kämpfte sich in der Folge in das Match zurück und breakt zum 4:4 und später auch noch zum 5:7-Satzgewinn.
So geht es in den fünften und letzten Durchgang. In diesem behält der 29-jährige Südamerikaner klar die Überhand, auch weil Andreas zunehmend müde wirkt. So kann Pella den letzten klar mit 6:1 für sich entscheiden.

Andreas zieht in Runde 2 ein

Der Routinier aus Südtirol zieht im 1. Satz mit einem Break auf 4:2 davon und kann ihn nach nur 26 Spielminuten mit 6:3 für sich entscheiden.
Danach wird es erstmals und letztmals richtig brenzlig: nach jeweils einem Aufschlagverlust müssen beide Kontrahenten ins Tiebreak. Dieses gibt der Kalterer nach drei vergebenen Satzbällen schliesslich nach einem Doppelfehler mit 8:10 ab.
Im 3. Satz gibt es kein Halten mehr für den Schützling von Trainer Max Sartori, denn er benötigt nur 26 Minuten, um im Eiltempo auf 6:1 zu stellen. Den 4. Satz entscheidet er schließlich ohne größere Mühen mit 6:2 für sich.