MASTER 1000 INDIAN WELLS: Andreas verliert in der 1. Runde gegen Peter Gojowczyk (GER) mit 75 64

08.03.2019
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
5
4
Peter Gojowczyk (GER) 
7
6

ROLAND GARROS, Grand Slam

Andy muss sich Ferrer mit 6-2 7-6 (2) 6-3 geschlagen geben

Zwei frühe Breaks verhelfen Ferrer zum souveränen Satzgewinn. Andreas kann zwar beim Stande von 1:5 und 0:40 drei Satzbälle abwehren und auf 2:5 verkürzen, verliert aber dennoch mit 2:6.
Im zweiten Satz geht Ferrer erneut mit einem Break 3:1 in Führung. Danach findet der Kalterer immer besser ins Spiel, gleicht zum 3:3 aus und bietet dem Spanier fortan tapfer Paroli. Im 7. Game verliert Andy erneut den Aufschlag und Ferrer schlägt beim 5-4 zum Satzgewinn, aber Andreas gelingt nochmal das Re-break. Die Entscheidung muss somit im Tiebreak herbeigeführt werden. Und die fällt leider deutlich mit 7:2 zu Gunsten Ferrers aus.
Die aktuelle Nummer 6 der Welt lässt im weiteren Verlauf des Matches nichts mehr anbrennen und kann, nach einem 3:3-Gleichstand, den letzten Satz mit 6:3 für sich zu entscheiden.

Andy dominiert Monaco 6-2 6-4 6-4

Andy startet gut und führt sofort mit Break. Monaco (76 ATP) gelingt das Re-break, aber Andreas nimmt ihm wieder den Service zum 3-1 ab. Diesmal kann er den Vorsprung halten und schafft noch ein Break zum 6-2 Satzgewinn.
Im 2. Satz hat Monaco keine einzige Breakchance, während Andreas endlich im 10. Game, beim der 7. Möglichkeit dem Argentinier den Service zum 6-4 abnehmen kann.
Am Anfang der 3. Fraktion nimmt der Südamerikaner dem Kälterer den Aufschlag ab, aber Sartori’s Schützling kontert sofort zum 2-2. Wieder ist es ein Break im 10. Game, das dem Azzurro den 6-2 6-4 6-4 Sieg ermöglicht.
Nun trifft er auf David Ferrer, der Simone Bolelli mit 6-2 6-3 6-2 geschlagen hat.

Andy schlägt Giraldo 6-3 7-5 6-3

Die Nummer 33 der Welt schlägt die Nummer 35 ATP, den Kolumbianer Santiago Giraldo mit  6:3, 7:5, 6:3.
Andreas beginnt stark und knöpft Giraldo den Aufschlag zum 2:1 ab. Mit einem weiteren Break zieht er dann auf 5:1 davon, ehe der Kolumbianer dem Kälterer das Service abnehmen kann und auf 3:5 verkürzt. Postwendend schafft Andy das dritte Break und gewinnt den ersten Satz mit 6:3.
Wesentlich ausgeglichener der zweite Satz, in dem zunächst Andy einem Break hinterherlaufen muss (1:2), bevor er es zu sich zum 4:4 zurückholen kann. Beim 6-5 gelingt dem Südtiroler ein weiteres Break der zugleich den 7:5-Satzgewinn bedeutet.
Im dritten Satz können beide bis zum 4:3 den Aufschlag halten. Dann kassiert Giraldo das  entscheidende Break, welches Andreas nicht mehr aus den Händen gibt und nach 1:50 Stunden verwandelt er den ersten Matchball zum 6:3, 7:5, 6:3-Sieg.