ATP MONTE-CARLO: Andreas schlägt in der 2. Runde Guillermo Garcia Lopez (ESP) mit 46 63 75

18.04.2018
SET 1
SET 2
SET 3
Andreas SEPPI (ITA) 
4
6
7
Guillermo Garcia Lopez (ESP) 
6
3
5

Canberra 2018

Andreas gewinnt das Challenger in Canberra

Andreas fängt von Spielbeginn das Finale gegen Marton Fucsovics (HUN, n° 85 ATP) konzentriert an und zieht mit einem Break prompt auf 4:1 davon. Fucsovics holt sich aber zwei Games später das Rebreak und beim Stande von 5:5 das Break zur 6:5-Führung. Bei eigenem Aufschlag sichert sich der Ungar nach 57 Minuten den ersten Satz mit 7:5-Punkten.
Der zweite Spielabschnitt ist bis zum 4:3 aus Sicht vom Kalterer sehr ausgeglichen. Dann nimmt Andreas dem Ungarn das Service zum 5:3 ab, kassiert im Gegenzug zwar wieder das Rebreak, aber gleich darauf holt sich Andy erneut das entscheidende Break zum 6:4.
So geht da Finale in den dritten, entscheidenden Satz. Der Azzurro nimmt beim Stande von 4:3 Fucsovics erneut den Aufschlag zum 5:3 ab und verwertet anschließend, nach abgewehrtem Breakball, seinen ersten Matchball nach 2:16 Stunden Spielzeit zum 5:7 6:4 6:3-Endstand.

Andreas dominiert Estrella Burgos mit 6:2 6:2 und zieht souverän ins Finale

Andreas dominiert das Match nach Strich und Faden und sichert sich bereits im dritten Game das Break zur 2:1-Führung. Nachdem der Kalterer seine Aufschläge stets sehr souverän durchbringen kann, nimmt er Estrella Burgos beim Stande von 4:2 erneut den Service ab. Anschließend lässt der Kalterer nichts mehr anbrennen und holt sich nach 29 Minuten den ersten Satz mit 6:2-Punkten.
Andreas entscheidet das Match gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnittes, als er dem Dominikaner in den ersten drei Games zwei Mal den Service abnehmen kann und gleich danach auf 4:0 davonzieht. Diesen komfortablen Vorsprung verwaltet die Nummer 87 der Welt geschickt und verwandelt nach 1:13 Stunden Spielzeit seinen ersten Matchball mit einem Ass zum 6:2-Endergebnis.

Andreas bezwingt Guillermo García López mit 6:3 6:4 und erreicht das Halbfinale

Andreas muss gegen Guillermo García López (ESP, Nr. 76 der ATP-Rangliste) im ersten Satz bereits im ersten Game einen Breakball abwehren und vergibt dann gleich drei Chancen, mit 2:0 in Führung zu gehen. Beim Stande von 4:3 nutzt er aber seinen vierten Breakball und holt sich wenig später, nach 41 Minuten Spielzeit, den Satz mit 6:3-Punkten.
Im zweiten Spielabschnitt nimmt der Kalterer Garcia Lopez den Aufschlag zum 3:2 ab, doch dem Spanier gelingt sofort das Rebreak zum 3:3. Gleich darauf nutzt Andy ein erneutes Break zum 4:3, kann dann in Folge seinen Aufschlag halten und verwertet nach 1:23 Stunden seinen dritten Matchball zum 6:4-Endergebnis.

Andreas besiegt Nathan Pasha 6:2 6:4 und steht im Viertelfinale

Zwei Breaks, im ersten Game und beim Stande von 3:1, genügen Andreas, um sich den ersten Satz gegen den US-amerikanischen Qualifikanten Nathan Pasha (ATP 618) nach einer halben Stunde mit 6:2 zu sichern.
Im zweiten Spielabschnitt kiegt der Kalterer zwar gleich mit 0:2 zurück, doch Andy holt dann vier Games in Folge zur 4:2-Führung. Anschließend bringt die Nummer 87 der Welt den eigenen Service souverän durch und siegt am Ende, nach 1:08 Stunden Spielzeit, mit 6:4.
Im Viertelfinale trifft der Überetscher auf den Spanier Guillermo Garcia-Lopez, Nummer 3 der Setzliste.

Andreas wehrt gegen Marterer einen Matchball ab und gewinnt mit 7:6 im 3. Satz

Der 33-jährige Kalterer setzt sich in der ersten Runde gegen den Deutschen Maximilian Marterer (ATP 95) in drei Sätzen mit 3:6, 6:3, 7:6(7) durch. Im entscheidenden Tiebreak musste der Kalterer sogar einen Matchball abwehren.
Andreas kassiert im 3. Game ein Break und liegt gleich mit 1:4 zurück. Marterer schlägt stark auf, lässt keine Breakchance zu und gibt auf eigenem Service nur fünf Punkte ab. Nach 24 Minuten gewinnt der 22-jährigen Bayer den ersten Satz mit 6:3.
Im zweiten gelingt dem "Azzurro" beim Stande von 3:2 das einzige Break des Satzes. Anschließend verwaltet die Nummer 87 der Welt die Führung und sichert sich, gleich wie zuvor Marterer, den Satz mit 6:3-Punkten.
Der dritte Spielabschnitt ist bis zum 3:3 sehr ausgeglichen. Im siebten Game nimmt der Kalterer dem deutschen den Aufschlag zur 4:3-Führung ab. Zwei Games später hat Andreas die Riesenchance, das Match auf eigenem Aufschlag zu gewinnen, doch Marterer kontert mit dem Rebreak zum 5:5. Nachdem beide Spieler ihre Games durchbringen können, muss die Begegnung im Tiebreak entschieden werden. Beim 6:5 kann Marterer zuerst einen Matchball mit einem Ace abwehren, ehe er beim 6:7 sogar selber einen Match-Point hat. Gleich darauf ist es beim 8-7 dann doch Andreas, der sich in diesem hartumkämpften Match nach 2:04 Stunden Spielzeit mit einem eindrucksvollem Vorhand-Passierball behaupten kann.