ATP LYON: Andreas verliert in der 2. Runde gegen Nikoloz Basilashvili (GEO) mit 6:4 6:4

25.05.2017
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
4
4
Nikoloz Basilashvili (GEO) 
6
6

ZAGREB, ATP World Tour 250

Andreas im Finale von Garcia Lopez geschlagen

Im ersten Satz muss Andreas beim Stande von 1:1 zwei Breakbälle und anschließend  beim 4:4 einen weiteren Breakball seiner Gegners abwehren. So muss der Satz im Tiebreak entscheiden werden. Der Kalterer geht mit einem Mini-Break 4:1 in Führung, dann trumpft aber Garcia-Lopez groß auf, gewinnt sechs Punkte in Folge und entscheidet den ersten Spielabschnitt mit 7:4 zu seinen Gunsten.
Im zweiten Satz kann Andy dem Spanier im fünften Game den Aufschlag zum 3:2 abnehmen, kassierte aber postwendend das Rebreak. Beim 4:3 für Garcia-Lopez macht dann leider der Spanier auch das zweite, diesmal entscheidende Break zum 5:3. Damit ist die Partie gelaufen. Nach 1:37 Stunden Spielzeit verwertet Garcia-Lopez seinen ersten Matchball zum 7:6 6:3-Sieg.

Andreas zieht in Zagreb ins Endspiel ein

Andreas schlägt den Spanier Marcel Granollers (ATP 55) mit 7-6(5) 6-1 und erreicht das siebte ATP-Endspiel seiner Karriere.
Beim Stand von 1-1 glückt Granollers ein Break, doch Andy kann postwendend zurückschlagen. Danach bringen beide Tennisprofis ihren Aufschlag durch und somit muss der erste Spielabschnitt im Tiebreak entschieden werden. Dort kann der Kalterer in der Schlussphase davonziehen und mit dem zweiten Satzball mit 7-5 alles klar machen.
Im zweiten Satz zieht Andreas dank zweier Breaks auf 4:0 davon. Der Südtiroler kann seinem Gegner auch im siebten Game den Aufschlag abnehmen und somit den Sieg davontragen.
Im morgigen Endspiel trifft der Überetscher auf den Spanier Guillermo Garcia-Lopez.

Andreas kämpft Berankis in drei Sätze nieder und erreicht das halbfinale

Im ersten Satz legt Andreas einen klassischen Fehlstart hin und zieht nach zwei verlorenen Aufschlagspielen (beim Stande von 2:2 und 3:5) mit 3:6 den Kürzeren.
Im zweiten Durchgang kann er sich aber steigern und nimmt seinem Gegenüber das zweite und die Aufschlagsspiele zum 2-1 und zum 4-1 ab, und geht mit 5-1 in Führung. Beim 5-2 muss der Kalterer beim 0-40 drei Breakbälle abwehren und gewinnt schliesslich noch das Game zum 6-2-Satzausgleich.
Im Entscheidungssatz entwickelt sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Duell. Bis zum 5-5 lässt Andreas bei eigenem Service keine Breakchanche zu und kann im 11. Spiel Berankis endlich breaken, kassiert aber postwendend das Rebreak.
Im Tiebreak liegt Sartori's Schützling bereits mit 1:4 im Rückstand, ehe er nochmal die letzten Kraftreserven mobilisiert und auch dank mehrerer Konzentrationsfehler von Berankis auf 8-6 zieht.

Andreas schlägt Ward und erkämpft sich das Viertelfinale

Im ersten Satz gerät Andreas zunächst mit 0:2 in Rückstand. Danach gelingt ihm jedoch unmittelbar das Rebreak und wenig später gleicht er zum 2:2 aus. Beim Stande von 5:5 nimmt der Kalterer Ward zum zweiten Mal das Service ab und verwertet das folgende Game bei eigenem Aufschlag zum 7:5-Satzgewinn.
Im zweiten Spielabschnitt geht Andy mit 4:2 in Führung, kassiert jedoch im achten Spiel das Break zum 4-4 Gleichstand. Beide Spieler bringen ihren Aufschlag bis zum 6:6 durch und somit es geht ins Tie-Break, wo Ward mit 7:4 die Oberhand behält.
Im dritten Satz zieht Sartori's Schützling auf 4:1 davon, ehe Ward mit einem Break auf 3:4 verkürzen kann. Der Überetscher holt sich allerdings die nächsten beiden Games und verwertet nach zwei Stunden und 20 Minuten Spielzeit den ersten Matchball zum 7:5 6:7(4) 6:3-Erfolg.

Andreas erreicht in Zagreb im Achtelfinale

Andreas hat beim ATP-250-Hallenturnier in Zagreb das Achtelfinale erreicht.
Der 30-jährige Kalterer setzt sich in der ersten Runde gegen den Niederländer Robin Haase, Nummer 93 der Welt, in drei Sätzen mit 6:2, 3:6, 6:4 durch.
Andy geht im ersten Satz mit einem Break gleich 3:0 in Führung. Beim Stande von 5:2 nimmt er dann dem Niederländer zum zweiten Mal den Aufschlag ab und gewinnt somit den Satz souverän mit 6:2.
Der zweite Spielabschnitt bleibt bis zum 3:3 sehr ausgeglichen. Dann verliert der Kalterer plötzlich den Faden und gibt zweimal in Folge seinen Aufschlag ab. Haase gewinnt schließlich den Satz mit 6:3-Punkten.
Im dritten Satz gelingt dem Kalterer beim 1:1 das entscheidende Break. Beim Stande von 3:1 vergibt er zwei weitere Breakbälle und einen auch beim 4:2. Nach 1:36 Stunden Spielzeit verwertet Andreas bei eigenem Aufschlag seinen ersten Matchball zum 6:4-Endergebnis.