ATP LYON: Andreas verliert in der 2. Runde gegen Nikoloz Basilashvili (GEO) mit 6:4 6:4

25.05.2017
SET 1
SET 2
Andreas SEPPI (ITA) 
4
4
Nikoloz Basilashvili (GEO) 
6
6

KARRIERE-HIGHLIGHTS

2000 - Andreas gewinnt die Indoor Mannschafts Europameiserschaften U16.

2001 - Andreas erreicht in 2 Etappen des Satellites  „Italy 4” das Halbfinale.

2002 - Andreas erreicht den 2. Gesamtplatz im Satellite  „Schweiz 1“, mit einem HF in der 2. Etappe und dem Sieg im Master. Im Mai erreicht Andreas das HF beim Junioren-Turnier des Roland Garros. Im Oktober gewinnt er die Doppel-Wertung im Satellite „Italy 6“. Im Dezember wird er in der Nationalmannschaft einberufen und gewinnt den Europa Cup in  Montecatini, mit Einzel-Siegen im Viertelfinale und im Finale.

2003 - Andreas gewinnt das Future-Turnier 10.000$ „Germany 3”, erreicht das Finale im Challenger 25.000$ von Oberstaufen und qualifiziert sich in Kitzbühel, 1.000.000$, zum ersten Mal für das Hauptfeld eines ATP Turniers.

2004 - Andreas erreicht die letzte Runde der Qualifikation bei den Australien Open und beim Roland Garros, qualifiziert sich für das Hauptfeld der ATP-Turniere in Mailand, Hamburg, Gstaad, Halle (wo er zudem noch seine 1. Runde in ein ATP Hauptfeld übersteht, indem er Davydenko schlägt) und in Wien. Er schafft zum ersten Mal die Qualifikation für ein Hauptfeld eines Grand Slam Turnieres  bei den New Yorker US Open, wo er sogar die Nummer 12 der Weltrangliste  Rainer Schüttler in 5 Sätzen bezwingt. Er erreicht das Viertelfinale im ATP Turnier von Palermo.
Vom 9. bis 11. April spielt er zum ersten Mal im Davis Cup und gewinnt gegen Georgien den entscheidenden 3.2 Einzel-Punkt. In der Folge spielt er noch gegen Bulgarien (5:0) und Polen (3:2) und trägt wesentlich dazu bei, Italien wieder in die Serie B zu führen.

2005 - Andreas erreicht das Viertelfinale beim Master Series Turnier von Hamburg, mit Siegen über Schüttler, Canas und Novak. Er erreicht sein erstes Halbfinale beim ATP von Palermo und kommt in Gstaad, Stuttgart und Metz bis ins Viertelfinale. Im Davis Cup gegen Spanien schlägt er Juan Carlos Ferrero nach einem 0-2 Satz-Rückstand.
Er beendet zum ersten Mal die Saison in den Top 100 ATP, an Nr. 69 der ATP-Rangliste.

2006 - Zum ersten Mal in der Karriere gewinnt Andreas 20 Matches auf ATP Level (20 Siege – 30 Niederlagen). Er beginnt das Jahr mit einem Viertelfinale in Adelaide. Die darauffolgende  Woche erreicht er in Sydney das Halbfinale, unter anderem mit einem Sieg über Lokalmatador Lleyton Hewitt, Nr. 4 ATP. Es folgen das Viertelfinale in Zagreb, das Halbfinale im Challenger von Bergamo, Halbfinale beim Challenger von Sunrise, Viertelfinale in Valencia und sein erstes Halbfinale auf Rasen in Nottingham, wo er  Hrbaty und Murray besiegt.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 74 ATP.

2007 - Andreas erreicht sein erstes ATP Finale in Gstaad, wo er unter anderem auch Igor Andeev schlägt. Er kommt bis ins Finale des Challengers von Sunrise, ins Viertelfinale von Kitzbühel und erreicht sein erstes Indoor Halbfinale in Wien, mit Siegen über Baghdatis und Ljubicic.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 50 ATP.

2008 - Andreas erreicht das Halbfinale des Master Series Turnier von Hamburg, mit Siegen über  Monaco (15 ATP), Gasquet (9 ATP) und Kiefer. In Rotterdam erreicht er das Viertelfinale, mit Siegen über Hewitt (19 ATP) und der Nr. 2 der Weltrangliste Rafael Nadal. Er gewinnt Einzel und Doppel des Challenger von Bergamo.
Andreas erreicht noch das VF in  Nottingham (Gras) und  New Heaven (Hard Court). Zum ersten Mal in seiner Karriere stösst er in Wimbledon bis in die 3. Runde eines Grand Slam Turnier vor und kommt auch bei den US Open soweit.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 35 ATP, mit einem Record von 30 Siegen.

2009 - Andreas erreicht das Halbfinale der Turniere von Belgrad und Umag. Er gewinnt das Challenger von San Marino und kommt in Wimbledon bis in die 3. Runde.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 49 ATP.

2010 - Andreas erreicht das Halbfinale der Turniere von Hamburg (+ Robert 78 ATP, + Berrer 44 ATP, + Fognini 97 ATP, + Bellucci 22 ATP, - Melzer 15 ATP) und Umag (+ M.Gonzalez 168 ATP, + O.Rochus 66 ATP, + Melzer 15 ATP, - Ferrero 22 ATP). Ausserdem erreicht er das Viertelfinale von Bastad (+ Granollers 87 ATP, + Starace 69 ATP, - Soderling 5 ATP) und gewinnt das Challenger von Kitzbühel. Im Doppel erreicht er die Finals von Bastad (zusammen mit Simone Vagnozzi) und Tokyo (mit Dmitry Tursunov). Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 53 ATP.

2011 - Andreas gewinnt sein erstes ATP World Tour Turnier auf den Rasen von Eastbourne: auf seinem Siegeszug schlägt er Kamke (87 ATP), Young (123 ATP), O.Rochus (89 ATP), Kunitsyn (71 ATP) und Tipsarevic (30 ATP). Ausserdem erreicht er noch das Viertelfinale der ATP World Tour 250 Turniere von Umag, Kitzbühel und Bucharest. Er gewinnt noch dazu die ATP Challenger Tour Turniere von Bergamo und Mons.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 49 ATP.

2012 - Andreas gewinnt 2 Turniere: das ATP 250 Turnier von Belgrad (auf Sand), mit Siegen über Dodig (74 ATP), Muller (61 ATP), Nalbandian (49 ATP) und Paire (96 ATP) und das ATP 250 von Moskau (Indoor Hardcourt), mit Siegen über Sijsling (77 ATP), Ito (63 ATP), Jaziri (112 ATP) und Bellucci (41 ATP). Ausserdem erreicht er das Finale in Eastbourne (Rasen), geschlagen von Roddick, und Metz (Indoor Hardcourt),, geschlagen von Tsonga. Beim Master 1000 von Rom erreicht er das Viertelfinale, mit Siegen über Isner (10 ATP) und Wawrinka (20 ATP).
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 23 ATP.

2013 - Andreas erreicht das Halbfinale in Sydney, Oeiras, Eastbourne, Umag und Moskau. Ausserdem erreicht er das Viertelfinale in Dubai . Bei den Grand Slams erreicht er das Achtelfinale bei den Australian Open und in Wimbledon und die 3. Runde beim Roland Garros und bei den US Open. Am Ende der Saison gewinnt er das ATP Challenger Tour Turnier von Gröden.
Am 28. Januar erreicht er, als Nummer 18 der ATP Weltrangliste, sein bisheriges Best Ranking.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 25 ATP.

2014 - Andreas erreicht das Viertelfinale bei den Turnieren von München, Düsseldorf, Kitzbühel, Winston-Salem, Shenzen und Moskau. Er verteidigt den Titel beim Challenger von Gröden ohne einen einzigen Satz zu verlieren.
Er beendet die Saison auf  Platz Nr. 45 ATP und rangiert somit zum 10. Jahr hintereinander unter den Top 100 der Weltrangliste.